PHP 7.3 verfügbar

PHPAuf unseren Webservern steht ab sofort die heute neu erschienene PHP-Version 7.3 zur Verfügung.

Wir haben die seit Mitte September erschienenen Release-Candidate-Versionen bereits zu Testzwecken auf allen Webservern installiert, nun ist die finale Version 7.3.0 verfügbar und kann für den Produktivbetrieb genutzt werden.

Änderungen zur Vorgängerversion PHP 7.2

Grundsätzlich fallen die Änderungen im Vergleich zur Vorgängerversion PHP 7.2 eher geringfügig aus, so dass viele Web-Anwendungen bereits mit PHP 7.3 kompatibel sind, oder nur kleinere Anpassungen erfordern. Eine Übersicht über alle Änderungen finden Sie hier.

Nutzer des beliebtesten Content-Management-Systems WordPress sollten vor der Umstellung auf PHP 7.3 ein Update auf die ebenfalls heute erschienene WordPress-Version 5.0 vornehmen, die einige kleinere Kompatiblitätsprobleme mit PHP 7.3 behebt.

Verbesserungen in PHP 7.3

Für Endanwender besonders interessant  sind mögliche Geschwindigkeitsvorteile bei der Ausführung von PHP-Scripten, wir konnten hier in unseren bisherigen Tests einen kleinen Vorteil von etwa 5% gegenüber der Vorgängerversion PHP 7.2 feststellen. Durch einen Umstieg auf PHP 7.3 lässt sich die Seitenladezeit also leicht reduzieren, was häufig zu einer besseren Seitenbewertung durch Suchmaschinen führt.

PHP 7.3 aktivieren

Sie können PHP 7.3 für Ihre Webseiten wie üblich über unser Kundenmenü oder per .htaccess-Datei mittels folgender Direktive aktivieren:

AddHandler application/x-httpd-php73 .php

Kunden, die PHP-FPM nutzen, können eine Umstellung auf PHP 7.3 formlos per E-Mail beauftragen.

Hinweise zu den unterstützten PHP-Versionen

Die PHP-Versionen 5.2, 5.3 und 5.5 sind seit mehreren Jahren veraltet und sollten nicht mehr genutzt werden. Für die PHP-Versionen 5.6 und 7.0 sind heute die voraussichtlich letzten Updates erschienen, die Pflege dieser Versionen wird von den PHP-Entwicklern zum Jahresende eingestellt.

Diese älteren PHP-Versionen stehen auch weiterhin auf unseren Webservern zur Verfügung, sie können jedoch kritische Sicherheitslücken aufweisen, die nicht mehr im Rahmen regelmäßiger Updates behoben werden. Sie sollten für Ihre Webseiten daher nach Möglichkeit die aktuell unterstützten PHP-Versionen 7.1, 7.2 oder 7.3 verwenden.

Beachten Sie bitte, dass wir die für bestehende Webseiten genutzte PHP-Version unsererseits nicht ändern, da es zu Kompatibilitätsproblemen mit älteren Web-Anwendungen kommen kann. Falls Sie bereits seit mehreren Jahren bei uns Kunde sind, nutzen Ihre Webseiten wahrscheinlich eine mittlerweile veraltete PHP-Version, und Sie sollten nach Möglichkeit eine aktuellere PHP-Version auswählen (wir empfehlen PHP 7.2). Eine Anleitung zur Änderung der PHP-Version finden Sie in unserem FAQ.

Preissenkung für .boats und .yachts-Domains

Die Registrierungsstelle für die Top-Level-Domains .boats und .yachts hat mit sofortiger Wirkung den Preis sowohl für Neuregistrierungen als auch Verlängerungen deutlich gesenkt.

Statt 150,- Euro pro Jahr kosten beide TLDs jetzt nur noch 42,- Euro pro Jahr. In unserer höchsten Rabattstufe reduziert sich der Preis auf 36,60 Euro pro Jahr. Alle Preise enthalten 19% Mehrwertsteuer.

Registrierungen für Neukunden sind über unsere Webseite variomedia.de möglich. Bestandskunden können Zusatzdomains über das Kundenmenü zur Registrierung beauftragen.

PHP-Version im Kundenmenü pro Domain einstellbar

Ab sofort können Sie die PHP-Version im Kundenmenü nicht mehr nur für ein gesamtes Webhosting-Paket vorgeben, sondern zusätzlich auch für jede einzelne (Sub)Domain.

Wählen Sie dazu im Kundenmenü zunächst die gewünschte Domain in der Domainübersicht aus. Dort können Sie nun unter „Hosting und Weiterleitungen“ zusätzlich die genutzte PHP-Version einsehen. Um die PHP-Version zu ändern, klicken Sie auf die gewünschte (Sub)Domain, und wählen dann unter PHP die gewünschte Version aus. Sie können dort festlegen, ob die für das Paket ausgewählte PHP-Version genutzt werden soll, oder eine abweichende PHP-Version:

Falls sie eine abweichende PHP-Version per .htaccess-Konfigurationsdatei auf dem Webserver festgelegt haben, so überschreibt diese die Einstellung im Kundenmenü. Wir empfehlen, die PHP-Version über das Kundenmenü zu setzen, da Sie so eine bessere Übersicht über die genutzten PHP-Versionen haben.

PHP 7.3 RC1 verfügbar

Heute ist der ePHPrste Release Candidate (RC1) der neuen PHP-Version 7.3 erschienen. Sie können diese neue PHP-Version ab sofort auch auf unseren Webservern ausprobieren.

Beachten Sie dabei bitte, dass es sich um eine Testversion handelt, die noch einige Fehler enthalten kann; die finale Version wird voraussichtlich Mitte Dezember veröffentlicht. Bis dahin werden noch einige weitere Release Candiate Versionen erscheinen, die wir zeitnah installieren werden.

Änderungen in PHP 7.3

Die Änderungen zur Vorgängerversion 7.2 fallen eher geringfügig aus, so dass die meisten mit PHP 7.2 kompatiblen Web-Anwendungen auch mit PHP 7.3 funktionieren. Eine Übersicht über alle Änderungen finden Sie hier.

Viele bekannte PHP-Anwendungen wie WordPress sind in der aktuellen Version bereits mit PHP 7.3 kompatibel, es kann jedoch vereinzelt Probleme mit zusätzlichen Themes und Plugins geben.

Vorteile von PHP 7.3

Wir konnten in ersten Tests einen Performance-Vorteil von etwa 5% bis 10% im Vergleich zur Vorgängerversion 7.2 feststellen. Mit dem Umstieg auf PHP 7.3 kann sich also die Seitenladezeit etwas reduzieren, was die Benutzererfahrung verbessert und sich nicht zuletzt auch positiv auf die Bewertung durch Suchmaschinen auswirkt.

PHP 7.3 aktivieren

Sie können PHP 7.3 wie üblich entweder über das Kundenmenü (empfohlen) oder per .htaccess-Datei zum Beispiel für einzelne Unterverzeichnisse mittels folgender Direktive aktivieren:
AddHandler application/x-httpd-php73 .php
Beachten Sie für weitere Hinweise zur Änderung der PHP-Version auch den zugehörigen FAQ-Artikel.
Da es sich noch um eine Testversion handelt, sollten Sie diese nicht für wichtige Webseiten nutzen.

Hinweise zu PHP 5.6 und 7.0

Beachten Sie bitte, dass die offizielle Unterstützung für die PHP-Versionen 5.6 und 7.0 im Dezember dieses Jahres eingestellt wird. Diese PHP-Versionen werden dann zwar weiter auf unseren Webservern verfügbar sein, es gibt jedoch keine regelmäßigen Updates von den PHP-Entwicklern mehr, so dass eventuelle Bugs und Sicherheitsprobleme nicht mehr behoben werden. Sie sollten diese PHP-Versionen daher nach Möglichkeit nicht mehr verwenden, und auf eine aktuelle Version wie PHP 7.2 umsteigen.

Beachten Sie bitte, dass die für einen Webserver-Benutzeraccount voreingestellte PHP-Version nie durch uns auf eine neuere Version geändert wird, auch wenn diese PHP-Version in der Zwischenzeit völlig veraltet ist. Der Grund dafür ist, dass ein Wechsel auf eine neuere PHP-Version bei älteren Web-Anwendungen zu Problemen führen kann.

Falls Sie Ihre Webseite bereits seit mehreren Jahren auf unseren Servern hinterlegt haben, sollten Sie prüfen, ob dafür eine mittlerweile veraltete PHP-Version genutzt wird. Die für Ihre Webseite aktuell genutzte PHP-Version können Sie am einfachsten über unser vorgefertigtes PHP-Info-Script ermitteln, dass Sie per (S)FTP auf den Webserver kopieren und dann im Web-Browser aufrufen. Sie können die PHP-Version jederzeit ändern, sollten danach aber immer prüfen, ob Ihre Webseite weiter funktioniert.

Update auf Open-Xchange 7.10

Wir haben Open-Xchange gerade auf die neue Version 7.10 aktualisiert. Dabei ergeben sich einige Änderungen am Web Interface, die Google-Nutzern sofort vertraut vorkommen dürften.

Eine von vielen Kunden (und auch uns selbst) gewünschte Neuerung ist die gleichzeitige Anzeige von mehreren Kalendern, um eine schnelle Übersicht über alle Termine zu erhalten:

Auf Mobilgeräten (iOS, Android) können Sie weiterhin bereits seit einiger Zeit die neue OX Mail App v2 nutzen, die unter anderem Push-Benachrichtigungen bei neuen E-Mails unterstützt. Sie können die App einfach über die App Stores von Apple bzw. Google installieren.

Die vollständigen Release Notes der neuen Version finden Sie hier.

Preisänderungen zum 01.09.2018

Zum 01.09.2018 ändern zahlreiche Registrierungsstellen die Preise für ihre Top-Level-Domains. Es handelt sich überwiegend um Preissenkungen, einige Top-Level-Domains (.bio, .black, .poker, .pw, .space) werden aber auch teurer. Die Änderung gilt mit einer Ausnahme für alle Neuregistrierungen, Übernahmen und Verlängerungen ab dem 01.09.2018.

Die Ausnahme betrifft die Top-Level-Domains .space und .pw, bei denen eine Preiserhöhung in Kraft tritt, der Preis für bestehende Domains (also Verlängerungen) aber unverändert bleibt. Bei .ro-Domains entfällt zudem künftig die Einrichtungsgebühr von 25,- Euro.

Top-Level-DomainAlter PreisNeuer Preis
.am99,- Euro69,- Euro
.archi87,- Euro69,- Euro
.autos900,- Euro780,- Euro
.bio57,- Euro69,- Euro
.black48,- Euro57,- Euro
.cricket78,- Euro39,- Euro
.homes186,- Euro150,- Euro
.irish48,- Euro27,- Euro
.law258,- Euro99,- Euro
.motorcycles450,- Euro300,- Euro
.ng186,- Euro99,- Euro
.poker48,- Euro57,- Euro
.pw15,- Euro27,- Euro
.ro45,- Euro39,- Euro
.space15,- Euro27,- Euro
.yachts186,- Euro150,- Euro

Einrichtung von ALIAS-Einträgen im Kundenmenü

Auswahl des Typs "ALIAS" im KundenmenüAb sofort können Sie im Kundenmenü DNS-Einträge vom Typ ALIAS anlegen. Ein ALIAS-Eintrag funktioniert ähnlich wie ein CNAME-Eintrag, überschreibt jedoch keine anderen gleichnamigen DNS-Einträge, sondern kann mit diesen koexistieren. ALIAS-Einträge verweisen immer auf A- bzw. AAAA-Einträge, diese werden dabei durch unsere DNS-Server aufgelöst, so dass bei einer DNS-Anfrage kein Unterschied zu einem normalen A bzw. AAAA-Eintrag zu erkennen ist. Im Gegensatz zu CNAME-Einträgen können ALIAS-Einträge auch für die Hauptdomain genutzt werden.

ALIAS-Einträge bieten sich insbesondere für Weiterleitungen auf Cloud Hosting Dienstleister oder Content Delivery Networks an. Hier ergibt sich häufig das Problem, dass die IP-Adressen der Zielserver wechseln können und die Anbieter daher DNS-Einträge statt IP-Adressen zur Nutzung ihrer Dienste vorgeben. Möchte man einen solchen Dienst unter einem eigenen Domainnamen nutzen, so musste man bisher eine CNAME-Weiterleitung einrichten. Diese hat jedoch den Nachteil, dass sie nur für Subdomains nutzbar ist und dabei alle anderen Einträge der Subdomain wie z.B. MX-Einträge für Mail-Server überschreibt. ALIAS-Einträge hingegen überschreiben keine MX-Einträge und können auch für die Hauptdomain genutzt werden.

Mehr Informationen finden Sie auch in unserem FAQ-Artikel: Was sind ALIAS-Einträge und wie funktionieren sie?

Treuhandservice für .uk-Domains / Bevorzugte Vergabe noch bis 2019

Logo der TLD .ukSeit vier Jahren erlaubt die Registrierungsstelle für .uk-Domains (Nominet) neben den bekannten Top-Level-Domains wie .co.uk und .me.uk auch Registrierungen direkt unterhalb der TLD „.uk“. Für eine Registrierung musste jedoch eine Postanschrift innerhalb Großbritanniens angegeben werden.

Da die wenigsten unserer Kunden über eine solche Anschrift verfügten, haben wir die Registrierung von .uk-Domains über einen Treuhandservice angeboten und dafür einmalig 15,- Euro bei der Registrierung berechnet.

Die Verpflichtung zur Angabe einer Anschrift in Großbritannien ist nun entfallen; wir streichen daher rückwirkend zum 1.6.2018 auch die entsprechende Gebühr bei Neuregistrierungen und Übernahmen.

Noch bis zum 10.06.2019 haben Inhaber einer .co.uk-Domain zudem das Recht, auch die entsprechende .uk-Domain bevorzugt zu registrieren. Entscheidend ist dabei, dass die Inhaberdaten der .co.uk-Domain mit der neu beauftragten .uk-Domain übereinstimmen. Wenn dies der Fall ist, nehmen wir Ihren Registrierungauftrag gern über das Kundenmenü oder formlos per E-Mail entgegen. Der Preis für .uk-Domains beträgt 12,- Euro pro Jahr.

Was ändert sich durch die DSGVO?

Am Freitag, den 25.05.2018 tritt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO / englisch: GDPR) in Kraft. Für Verbraucher bringt die DSGVO viel Gutes mit: Es gibt ein Recht auf Datenlöschung, ein Recht auf Widerspruch und ein Auskunftsrecht. Umfangreiche Informationspflichten sollen Transparenz bei der Datenverarbeitung sicherstellen. Das Prinzip der Datensparsamkeit steht künftig an oberster Stelle – nur Daten, die tatsächlich für die Erfüllung einer Aufgabe benötigt werden, dürfen erhoben, gespeichert und verarbeitet werden.

Leider bringen neue Gesetze oft auch eine Menge neuer Bürokratie mit sich. Besonders kleine Unternehmen und auch Privatpersonen mit eigenen Webseiten fühlen sich von den umfangreichen DSGVO-Regelungen überfordert. Wir möchten Ihnen in diesem Artikel einen kleinen Überblick darüber geben, was sich durch die DSGVO für die meisten unserer Kunden ändert und an welcher Stelle unsere Dienste mit der DSGVO in Berührung kommen. Der Artikel kann keine Rechtsberatung ersetzen und erhebt auch nicht den Anspruch, vollumfänglich über die DSGVO zu informieren – das ist angesichts der Fülle der Regeln kaum möglich.

Was muss ich als Betreiber einer Webseite beachten?

SSL-Zertifikate: Sobald Sie irgendeine Art von personenbezogenen Daten auf Ihrer Webseite erfassen – sei es über ein Kontaktformular, eine Newsletter-Anmeldung, einen Online-Shop oder sonstige Funktionen, bei denen ein Nutzer Ihnen gegenüber etwas Preis gibt, muss die jeweilige Webseite über ein SSL-Zertifikat (https://…) abgesichert werden. In vielen unserer Hosting-Pakete sind SSL-Zertifikate im Preis bereits enthalten; zusätzliche Zertifikate können ab 6,- Euro pro Jahr (Reseller: 3,- Euro pro Jahr) gebucht werden. Informationen zu den Unterschieden verschiedener Zertifikatstypen finden Sie auf unserer Webseite. Die Bestellung eines Zertifikats erfolgt formlos per E-Mail.

Datenschutzerklärung: Sie müssen in einer Datenschutzerklärung auf Ihrer Webseite angeben, wie Sie mit den Daten Ihrer Besucher umgehen. In erster Linie geht es dabei darum, welche Daten Sie (oder wir als Ihr Webhoster) von den Besuchern Ihrer Webseite speichern. Zur Erstellung einer DSGVO-konformen Datenschutzerklärung gibt es zahlreiche kostenlose und kostenpflichtige Generatoren im Internet; im Zweifelsfall konsultieren Sie bitte unbedingt einen Juristen. Bezüglich der von uns erstellten Logdateien ist wichtig, welche Daten wir serverseitig speichern. Bitte beachten Sie dazu folgende FAQ-Artikel: Wie lange werden die Logdateien aufbewahrt? und Wie sind die HTTP Access Logs aufgebaut?

Auftragsverarbeitungsvertrag: Als gewerblicher Betreiber einer Webseite sollten Sie mit uns einen Auftragsverarbeitungsvertrag abschließen. In diesem Vertrag ist geregelt, wie wir Ihre und die Daten Ihrer Kunden auf unseren Servern verarbeiten. Bestandteil des AV-Vertrags sind die „Technischen und organisatorischen Maßnahmen“, die wir anwenden, um Ihre Daten zu schützen. Der Abschluss eines AV-Vertrags mit uns ist hier unter Verwendung Ihrer persönlichen Zugangsdaten zum Kundenmenü möglich.

An dieser Stelle noch einmal der Hinweis: Diese Übersicht ist nicht vollständig. Je nach Branche und Art der Weise, wie Sie Daten erheben und verarbeiten, können und werden noch weitere Themen für Sie relevant sein, auf die wir hier nicht eingehen können.

Was ändert sich bei der Domainregistrierung?

Whois-Daten: Bei der Registrierung einer Domain wurden bisher bei den meisten Registrierungsstellen umfangreiche Daten des Domaininhabers, des administrativen Ansprechpartners und der technischen Kontakte abgefragt, darunter auch E-Mail-Adressen und Telefonnummern. Diese Daten wurden allerdings nicht nur bei den Registrierungsstellen gespeichert, sondern auch im öffentlichen Whois angezeigt. An beiden Punkten gibt es durch die DSGVO nun Änderungen. Einige Registrierungsstellen erfassen nur noch die Daten eines Domaininhabers; sowohl der administrative als auch der technische Kontakt entfällt bei diesen Top-Level-Domains (z.B. .de). Andere Registrierungsstellen erfassen weiterhin alle Daten, veröffentlichen im Whois aber nur noch einen kleinen Teil davon. Bei den meisten Top-Level-Domains wird im Falle einer Registrierung für eine Organisation der Name der Organisation und das Land, in dem die Organisation ihren Sitz hat, im Whois angezeigt. Bei Privatpersonen wird nur noch das Land des Inhabers angezeigt.

Vermittlung: Wie bisher kommt der Vertrag für eine Domainregistrierung zwischen dem Domaininhaber und der Registrierungsstelle zustande. Wir vermitteln diesen Vertrag und verwalten die Domains für Sie bei der Registrierungsstelle. Nach wie vor übermitteln wir Ihre Daten – je nach Top-Level-Domain – auch an Drittstaaten. Diese Übermittlung ist jedoch zwingende Voraussetzung dafür, die gewünschte Domain registrieren zu können.

Jetzt sichern: Die passende .app-Domain für Ihre App!

.app LogoAm 08.05.2018 startet die neue Domainendung „.app“, die sich an alle Entwickler und Betreiber von Apps richtet. Eine .app-Domain ermöglicht eine kurze, einprägsame und werbewirksame Präsentation von Apps.

Wir bieten .app-Domains für 21,- Euro pro Jahr an (17,40 Euro in der Rabattstufe „100“). Die Vormerkung von .app-Domains ist unter https://ntlds.variomedia.de/vormerkung möglich. Noch bis zum 30.04.2018 können Markenrechtsinhaber ihre gewünschten .app-Domains bevorzugt registrieren. Anschließend folgt eine Landrush-Phase, in der eine bevorzugte Registrierung gegen Aufpreis für jeden Interessenten möglich ist. Informationen dazu finden Sie in unserer Übersicht zu .app-Domains.

Das besondere an dieser Top-Level-Domain ist: .app ist eine sichere Domain. Das bedeutet, dass HTTPS für alle .app-Websites erforderlich ist. Sie können Ihre .app-Domain auch ohne SSL-Zertifikat kaufen und z.B. für E-Mails nutzen. Für die Erreichbarkeit einer .app-Domain im Browser müssen Sie jedoch ein Zertifikat beauftragen, das in vielen unserer Hosting-Pakete bereits im Preis enthalten ist (Let’s Encrypt- oder Comodo-SSL-Zertifikat). Die TLD .app ist damit die erste Domainendung der Welt, die dem Nutzer eine sichere Verbindung garantiert.